Whitney Toyloy: «Vielleicht hat Linda etwas weniger Energie»
YVERDON – Was Ex-Miss-Schweiz Whitney Toyloy von ihrer Nachfolgerin Linda Fäh hält, was ihr an ihrem neuen Leben gefällt und was nicht.
Von Anna Blume | Aktualisiert um 08:53 | 29.01.2010
Vor vier Monaten hat Whitney Toyloy ihre Krone abgegeben. In gute Hände? Blick.ch hat die Ex-Miss zum Interview getroffen.
Blick.ch: Whitney, hast Du Linda Fäh Ratschläge gegeben?
Whitney Toyloy: Ja, am Anfang schon. Meistens ganz konkrete: Wie viele Koffer muss man zu dem und dem Shooting mitnehmen, was ziehe ich an usw. Tipps von einer Ex-Miss sind immer nötig, mir hat Christa Rigozzi viel geholfen. Ich finde aber, dass Linda ihre Sache gut macht, sie braucht nicht viele Ratschläge.
Was macht sie denn gut?
Sie ist sehr natürlich, extrem nett und hat einen starken Charakter. Okay, sie ist vielleicht nicht immer so ausgeflippt, hat vielleicht etwas weniger Energie als manche Vorgängerin. Aber Jede Miss Schweiz ist eben anders, so kommt immer etwas Neues. Eine Miss ist eher ruhig, eine ausgeflippter – das repräsentiert doch die Schweiz. Ich war Miss Multikulti, Christa Rigozzi steht für die Südseite des Landes mit viel Energie und Linda zeigt wieder eine andere Seite.
Sprecht ihr auch darüber, wie ihr mit Kritik umgeht?
Ach, man muss die Leute einfach reden lassen. Mich hat man mal als Miss Müde bezeichnet. Was soll ich sagen? Es ist eben ein intensives Jahr, wir schlafen alle wenig. Aber es war nie so, dass ich amtsmüde war. Im Gegenteil, ich hatte immer Lust auf die Arbeit. Egal, es gibt ja auch viele positive Kommentare.
Was vermisst Du im Vergleich zum letzten Jahr?
Viele Sachen: Interessante Leute zu treffen, Reisen, Foto-Shootings, Partys, Leute zu haben, die dich schminken. Dafür habe ich jetzt mehr Zeit für meine Familie, kann mit ihnen auf Reisen gehen. Das war letztes Jahr nicht möglich. Jetzt ist mein Leben manchmal ein bisschen ruhiger, aber ruhig zu leben, ist auch mal gut.
Und was macht die Liebe?
Ich lebe gut alleine, brauche keinen Mann. Nach Karim hatte ich auch wirklich eine Pause nötig.
Sind die Männer nicht verrückt nach Dir?
Nein, gar nicht. Sie sind meistens zu jung. Ich bin in meiner Klasse die Älteste. Die Jungs haben Respekt vor mir, wollen oft nur ein Foto oder ‹Hallo› sagen. Mein Motto ist: Wenn die Liebe kommt, kommt sie. Wenn nicht, dann ist das kein Problem für mich.
Blick.ch: Whitney, hast Du Linda Fäh Ratschläge gegeben?
Whitney Toyloy: Ja, am Anfang schon. Meistens ganz konkrete: Wie viele Koffer muss man zu dem und dem Shooting mitnehmen, was ziehe ich an usw. Tipps von einer Ex-Miss sind immer nötig, mir hat Christa Rigozzi viel geholfen. Ich finde aber, dass Linda ihre Sache gut macht, sie braucht nicht viele Ratschläge.
Was macht sie denn gut?
Sie ist sehr natürlich, extrem nett und hat einen starken Charakter. Okay, sie ist vielleicht nicht immer so ausgeflippt, hat vielleicht etwas weniger Energie als manche Vorgängerin. Aber Jede Miss Schweiz ist eben anders, so kommt immer etwas Neues. Eine Miss ist eher ruhig, eine ausgeflippter – das repräsentiert doch die Schweiz. Ich war Miss Multikulti, Christa Rigozzi steht für die Südseite des Landes mit viel Energie und Linda zeigt wieder eine andere Seite.
Sprecht ihr auch darüber, wie ihr mit Kritik umgeht?
Ach, man muss die Leute einfach reden lassen. Mich hat man mal als Miss Müde bezeichnet. Was soll ich sagen? Es ist eben ein intensives Jahr, wir schlafen alle wenig. Aber es war nie so, dass ich amtsmüde war. Im Gegenteil, ich hatte immer Lust auf die Arbeit. Egal, es gibt ja auch viele positive Kommentare.
Was vermisst Du im Vergleich zum letzten Jahr?
Viele Sachen: Interessante Leute zu treffen, Reisen, Foto-Shootings, Partys, Leute zu haben, die dich schminken. Dafür habe ich jetzt mehr Zeit für meine Familie, kann mit ihnen auf Reisen gehen. Das war letztes Jahr nicht möglich. Jetzt ist mein Leben manchmal ein bisschen ruhiger, aber ruhig zu leben, ist auch mal gut.
Und was macht die Liebe?
Ich lebe gut alleine, brauche keinen Mann. Nach Karim hatte ich auch wirklich eine Pause nötig.
Sind die Männer nicht verrückt nach Dir?
Nein, gar nicht. Sie sind meistens zu jung. Ich bin in meiner Klasse die Älteste. Die Jungs haben Respekt vor mir, wollen oft nur ein Foto oder ‹Hallo› sagen. Mein Motto ist: Wenn die Liebe kommt, kommt sie. Wenn nicht, dann ist das kein Problem für mich.
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